| Öffentliche Gebietskörperschaft | |
Gebietskörperschaft eine rechtsfähige und mit Hoheitsbefugnissen ausgestattete Körperschaft des öffentlichen Rechts, deren Zuständigkeit einen räumlich abgegrenzten Teil des Staatsgebiets umfasst; vor allem die Träger kommunaler Selbstverwaltung (Gemeinde, Landkreis) mit universeller Zuständigkeit (Gebietshoheit). Körperschaft des öffentlichen Rechts Körperschaft des öffentlichen Rechts Öffentliche Körperschaft Korporation mitgliedschaftlich verfasste und unabhängig vom Wechsel der Mitglieder bestehende Organisation, die durch Hoheitsakt (Gesetz oder gesetzlich gestatteten Staatsakt) entsteht. Körperschaften des öffentlichen Rechts dienen öffentlichen Zwecken und sind meist mit hoheitlichen Befugnissen ausgestattet. Sie sind entweder selbst Staaten (Bund und Länder) oder Glieder der (mittelbaren) Staatsverwaltung; im letzteren Fall unterliegen sie einer staatlichen Aufsicht, die jedoch durch Selbstverwaltungsrechte (insbesondere bei den kommunalen Selbstverwaltungskörperschaften Gemeinde und Landkreis) begrenzt sein kann. Im allgemeinen sind die Körperschaften des öffentlichen Rechts rechtsfähig (juristische Personen des öffentlichen Rechts); seltener sind sie teilrechtsfähig (z. B. die Fakultäten einer Hochschule) oder nicht rechtsfähig (so die parlamentarischen "Körperschaften" von Bund, Ländern und Gemeinden). Häufig besteht eine gesetzlich begründete und an bestimmte Merkmale (Wohnsitz, Beruf, Universitätszugehörigkeit u. a.) geknüpfte Zwangsmitgliedschaft. Nach den Bedingungen der Mitgliedschaft unterscheidet man Gebietskörperschaften, Personalkörperschaften und Realkörperschaften. - Körperschaften des öffentlichen Rechts sind auch die staatlich anerkannten Religionsgemeinschaften. | |
| Quelle: http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUNAME=Suche&SEARCHTYPE=topic&query=%F6ffentliche+gebietsk%F6rperschaft | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Marcel Koch | Datum: 25.11.2004 |
| Überhangmandat | |
Überhangmandate sind Direktmandate, die eine Partei über die ihr nach Zahl der Zweitstimme zustehenden Sitze im Bundestag erlangt. (Die Anzahl der zu vergebenen Sitze ist nicht festgelegt.) | |
| Quelle: google | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Sonja | Datum: 03.03.2005 |
| Überrepräsentation/Unterrepräsentation | |
Überrepräsentation: Wenn der prozentuale Anteil an Menschen einer bestimmten Gruppe in einem staatlichen Organ größer als der prozentuale Anteil der Menschen dieser Gruppe an der Bevölkerung ist, spricht man von Überepräsentation. Unterrepräsentation: Wenn der prozentuale Anteil an Menschen einer bestimmten Gruppe in einem staatlichen Organ niedriger als der prozentuale Anteil der Menschen dieser Gruppe an der Bevölkerung ist, spricht man von Unterrepräsentation. Bsp.: Der Bundestag besteht zu 2% aus Landwirten, allerdings gehören 6% der deutschen Bevölkerung zu dieser Berufsgruppe. Daraus folgt -> Unterrepräsentation der Landwirte. | |
| Quelle: Unterricht | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Sebastian | Datum: 11.11.2004 |
| 1957 | |
Unterzeichnung der Römischen Verträge: Gründung der EWG (und der Euratom = Europäische Atomgemeinschaft). Die Verträge treten am 1.1.1958 in Kraft. | |
| Quelle: Informationen zur politischen Bildung, H. 279, 2005, S. 15 | |
| Kontext/Schlagwort: EU | |
| BearbeiterIn: Kab | Datum: 18.12.2006 |
| 1992 | |
Unterzeichnung des Maastricht-Vertrages (= Vertrag über die Europäische Union; 1993 in Kraft). Inhalte: Umbenennung von EG in EU, Zeitplan für die Einführung des Euro, verbindliche währungspolitische Zusammenarbeit. Die sog. drei Säulen bestehen 1. aus der Wirtschafts- und Währungsunion, den Politikbereichen der EG sowie 2. der GASP und 3. einer engeren Innen- und Sicherheitspolitik. | |
| Quelle: Informationen zur politischen Bildung, H. 279, 2005, S. 16-19 | |
| Kontext/Schlagwort: EU | |
| BearbeiterIn: Kab | Datum: 18.12.2006 |
| 1998-2005 | |
Gerhard Schröder Bundeskanzler in der Rot-Grünen-Koalition (nach 16-jähriger Kohl-Kanzlerschaft). Wiederwahl 2002. Nach der vorgezogenen Bundestagswahl im Herbst 2005 wird Angela Merkel Kanzlerin. | |
| Quelle: sozialer Wandel | |
| Kontext/Schlagwort: | |
| BearbeiterIn: Kab | Datum: 07.01.2007 |
| 2002 | |
Einführung des Euro als Bargeld. | |
| Quelle: Informationen zur politischen Bildung, H. 279, 2005, S. 15 | |
| Kontext/Schlagwort: EU | |
| BearbeiterIn: Kab | Datum: 18.12.2006 |
| 2003 (14.3.) | |
Agenda 2010. Regierungserklärung Gerhard Schröders nach der Wiederwahl im Herbst 2002. | |
| Quelle: Broschüre Agenda 2010 | |
| Kontext/Schlagwort: sozialer Wandel | |
| BearbeiterIn: Kab | Datum: 07.01.2007 |
| 2004 | |
EU-Osterweiterung: 10 Süd- und Osteuropäische Staaten werden in die EU aufgenommen. | |
| Quelle: Informationen zur politischen Bildung, H. 279, 2005, S. 15 | |
| Kontext/Schlagwort: EU | |
| BearbeiterIn: Kab | Datum: 18.12.2006 |
| 2007 | |
Rumänien und Bulgarien werden voraussichtlich in die EU aufgenommen. | |
| Quelle: Informationen zur politischen Bildung, H. 279, 2005, S. 49 | |
| Kontext/Schlagwort: EU | |
| BearbeiterIn: Kab | Datum: 18.12.2006 |
| 5-Prozent-Klausel | |
Sperrklausel, die verhindert, dass Parteien, die weniger als 5 % der Wählerstimmen erhalten haben, in staatliche Organe einziehen. In der Bundesrepublik gilt diese Sperrklausel bei der Bundestagswahl und bei den Landtagswahlen, nicht jedoch bei der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen. | |
| Quelle: Kab | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Kab | Datum: 07.11.2004 |
| Abgeordneter | |
Abgeordnete (auch Parlamentarier; Repräsentant; Deputierter; Volksvertreter) sind von Wahlberechtigten in eine Versammlung, z. B. Parlament oder Nationalversammlung, gewählte Personen. Abgeordnete genießen in den meisten Staaten juristische Immunität, d. h. sie unterliegen nicht der Strafverfolgung, soweit nicht das Parlament ein Verfahren zur Aufhebung der Immunität vorgenommen hat. Aufgrund des Grundsatzes der Indemnität können sie für Äußerungen im Parlament grundsätzlich nicht außerhalb des Parlaments zur Verantwortung gezogen werden. | |
| Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Abgeordneter | |
| Kontext/Schlagwort: Abgeordneter | |
| BearbeiterIn: H.Genc | Datum: 28.03.2011 |
| Aktie | |
Das Eigentum an einer -> Aktiengesellschaft ist in Bruchteile unterteilt, die so genannten Aktien. Durch den Kauf von Aktien (=Beteiligung) bekommen die Unternehmer Investitionskapital. Dafür werden die Käufer der Aktien (Aktionäre) am Gewinn des Unternehmens beteiligt (Dividende). Aktien mit einem Nennwert stellen eine Beteiligung an der Aktiengesellschaft in einer bestimmten Zahl(Wert) dar, z.B.: 2000€ Aktien ohne Nennwert (Stückaktien) stellen keinen bestimmten, sondern einen prozentualen Anteil an einer Aktiengesellschaft dar, z.B.: 5% Stammaktien geben dem aktionär ein Stimmrecht auf der Hauptversammlung des Unternehmens. Vorzugsaktien sind nicht mit einem Stimmrecht verbunden, der Aktionär wird jedoch mehr am gewinn beteiligt. | |
| Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Aktie http://boersenlexikon.faz.net/aktie.htm | |
| Kontext/Schlagwort: EFwi | |
| BearbeiterIn: Felix H. | Datum: 31.05.2011 |
| Aktiengesellschaft | |
"Aktiengesellschaft" (kurz: AG) ist eine mögliche Rechtsform eines Unternehmens. Als Aktiengesellschaft bezeichnet man ein Unternehmen, bei dem das Kapital in ->Aktien unterteilt ist. Interessenten (Aktionäre) können Aktien (Anteile am Unternehmen) erwerben. Dieses Geld dient den Unternehmern zur Investition. Ist ihr Unternehmen erfolgreich, so müssen sie die Aktionäre am Gewinn beteiligen. Ist das Unternehmen jedoch nicht erfolgreich, so haften die Aktionäre, allerdings nur in der Höhe, in der sie sich am Unternehmen beteiligt haben. Den Unternehmen bietet dies die Möglichkeit, schnell an Kapital zu kommen und das persönliche Risiko zu minimieren. Die Aktionäre profitieren vom Erfolg des Unternehmens, können den Vorstand wählen, oder ihre Aktien teurer weiterverkaufen, wenn der Wert des Unternehmens gestiegen ist. Sie haben allerdings auch den Verlust, falls das Unternehmen scheitert. | |
| Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Aktiengesellschaft | |
| Kontext/Schlagwort: EFwi | |
| BearbeiterIn: Felix H. | Datum: 31.05.2011 |
| Allokation (nach Parsons) | |
Die Allokation ( dt.: Zuordnung; von engl.: allocation) bezeichnet die Zuordnung von z.B. Gütern, Personal, Möglichkeiten und Macht auf Individuen eines sozialen Gefüges. Damit eine bestimmte Zuordnung von Gütern, Macht usw. von allen Mitgliedern eines sozialen Gefüges überhaupt als einigermaßen legitim angesehen wird, muss es einen gewissen Konsens über eine Werteordnung geben. Die Mitglieder müssten z.B. anerkennen, dass ein bestimmtes Mitglied der Gruppe mehr Macht hat, weil ihm mehr Macht zugeordnet wurde. Die Allokation ist nach Parsons eine der Voraussetzungen, die gewährleitet sein müssen, damit ein geregeltes soziales Zusammenleben möglich ist. Desweiteren sind die Legitimation (s.o.) und ein System der sozialen Kontrolle Grundbedingungen für die Voraussehbarkeit von handlungen und somit für soziale Interaktion. | |
| Quelle: Fend; Rollentheorie und Sozialisation bei Parsons, Verlag unbek., S. 138 ff. | |
| Kontext/Schlagwort: Soziologie11 | |
| BearbeiterIn: Simon | Datum: 21.04.2005 |
| Ambiguitätstoleranz | |
Unter der Ambiguitätstoleranz versteht man die Bereitschaft und Fähigkeit des Individuums, Rollenkonflikte als unvermeidlich anzusehen, auszuhalten und zu verarbeiten. | |
| Quelle: Politikbuch 11 | |
| Kontext/Schlagwort: soziologie11 | |
| BearbeiterIn: Aaron Haoua | Datum: 08.03.2005 |
| Angebot (Volkswirtschaftslehre) | |
ist die Menge jeder Art von Gut oder Dienstleistung, die man im Austausch gegen Geld oder andere Güter und Leistungen erhalten kann. | |
| Quelle: www.wikipedia.de | |
| Kontext/Schlagwort: Marktwirtschaft EF | |
| BearbeiterIn: Alan T. | Datum: 28.03.2011 |
| Antizipation | |
Antizipation ist das gedankliche Vorwegnehmen/ Vorgreifen | |
| Quelle: Unterricht 10/EF bei Herrn Kabzinski | |
| Kontext/Schlagwort: Politik EF | |
| BearbeiterIn: Kathrin E. | Datum: 21.03.2011 |
| Arbeitnehmerverbände | |
Arbeitnehmerverbände sind Verbände die sich für das soziale Interesse der Arbeiter einsetzen und die Tarifverträge mitgestalten .Ihenn stehen rechtlich festgelegte Mittel(z.B. Streik) zur Verügung ,die ihnen bei der Umsetzung helfen . | |
| Quelle: | |
| Kontext/Schlagwort: | |
| BearbeiterIn: Carolin | Datum: 27.03.2011 |
| Arbeitslosengeld | |
Das Arbeitslosengeld ist eine die Existenz sichernde finanzielle Unterstützung seitens des Staates. Sie beruht auf der Arbeitslosenversicherung, welche eine Pflichtversicherung für jeden Arbeitnehmer ist. Zunaechst ist die Transferleistung einkommensabhaengig, spaeter bedarfsorientiert. | |
| Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitslosengeld | |
| Kontext/Schlagwort: MarktwirtschaftEF | |
| BearbeiterIn: Viktoriya Topalska | Datum: 22.03.2011 |
| Arbeitslosengeld I | |
Das Arbeitslosengeld I (Alg I) ist zu unterscheiden vom Alg II. Arbeitslose haben einen Anspruch auf Alg I, wenn sie sich als arbeitslos gemeldet haben und in den vergangenen 2 Jahren mindestens 12 Monate in die gesetzliche Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben. Dann bekommen sie für maximal ein Jahr Alg I (wenn sie unter 50 sind, sonst evtl. länger). Der Leistungssatz beträgt bei Arbeitslosen mit Kindern 67% und bei allen anderen 60% des zuletzt erhaltenen Einkommens. | |
| Quelle: wikipedia | |
| Kontext/Schlagwort: MarktwirtschaftEF | |
| BearbeiterIn: Jasmina B. | Datum: 22.03.2011 |
| Arbeitslosengeld II | |
Das Arbeitslosengeld II ist die Grundsicherungsleistung für erwerbsfähige Leistungsberechtigte. Außerdem wird es in der Öffentlichkeit als „Hartz IV“ bezeichnet. | |
| Quelle: wikipedia.de | |
| Kontext/Schlagwort: | |
| BearbeiterIn: Alan T. | Datum: 31.05.2011 |
| Bedürfnis | |
Ein Bedürfnis ist das Verlangen oder aber der Wunsch, einem empfundenen oder tatsächlichen Mangel auszugleichen beziehungsweise zu beheben. Es wird unterschieden nach Existenzbedürfnissen (beinhalten Nahrung, Kleidung, Wohnung, Sicherheit), Kulturbedürfnissen (umfassen Gesundheit, Bildung ect.) und Luxusbedürfnissen (beziehen Auto, Schmuck mit ein). | |
| Quelle: Unterricht 10/EF bei Herrn Kabzinski/ Wikipedia: Bedürfnis | |
| Kontext/Schlagwort: Marktwirtschaft EF | |
| BearbeiterIn: Kathrin E. | Datum: 21.03.2011 |
| Bezugsgruppe | |
Soziologischer Begriff, bezeichnet eine soziale Gruppe, mit der eine Person sich identifiziert oder auch von der sie sich abgrenzt (negative Bezugsgruppe). Je nach Rolle, in die eine Person schlüpft, hat sie andere Bezugsgruppen. | |
| Quelle: www.wissen.de | |
| Kontext/Schlagwort: Soziologie 11 | |
| BearbeiterIn: Sven | Datum: 16.03.2005 |
| Bildungspaket | |
Das Bildungspaket ist eine von dem Staat zur Verfügung gestellte finanzielle Unterstützung.Es fördert sozial bedürftige Familien ,damit die Kinder in der Schule mitkommen und nicht benachteiligt werden .Es soll für Tagesausflüge,Sportvereine,Mittagessen in der Schule oder Lernmaterialien genutzt werden. | |
| Quelle: | |
| Kontext/Schlagwort: | |
| BearbeiterIn: Carolin | Datum: 27.03.2011 |
| Bundesrat | |
Der Bundesrat ist ein wichtiges Verfassungsorgan der Bundesrepublik Deutschland. Im Bundesrat sitzen Vertreter der Länderregierungen. Jedes Bundesland darf sich diese Mitglieder aussuchen. Die Anzahl der Mitglieder hängt von Größe der Bundesländer ab, die Anzahl schwankt von drei bis sechs Mitgliedern, die größten Länder (z.B. NRW oder Bayern) dürfen sechs Mitglieder stellen, die kleinsten Länder(z.B. das Saarland oder Bremen) dürfen nur drei Mitglieder stellen. Durch den Bundesrat haben also die Bundesländer die Möglichkeit, bei der Gesetzgebung mitzuwirken. Sie können so ihre speziellen Interessen mit einbringen. | |
| Quelle: Unterricht EF10 bei Herrn Kapzinski Jahr 2010/11, wikipedia.de | |
| Kontext/Schlagwort: PolitikEF | |
| BearbeiterIn: Bob | Datum: 22.03.2011 |
| Bundesrat | |
zweitwichtigstes Legislativorgan in Deutschland, besteht aus Vertretern der Bundesländer. Es wird nur bei bestimmten Gesetzten zu Rate gezogen. Entscheidet, ob ein vorgeschlagenes Gesetzt gültig wird. | |
| Quelle: Heft und Lehrbuch | |
| Kontext/Schlagwort: PolitikEF | |
| BearbeiterIn: Clara B. | Datum: 23.03.2011 |
| Bundestag | |
Der Bundestag ist das zentrale Verfassungsorgan der Bundesrepublik Deutschland, außerdem ist er das einzige Organ, das direkt vom Volk gewählt wird. Alle vier Jahre wählen die Bürger eine Partei, bei der sie denken, dass diese Partei ihre Meinung im Bundestag am besten vertritt. Im Bundestag sitzen also die Abgeordneten der verschiedenen Parteien. Insgesamt sitzen 598 Abgeordnete im Bundestag, die Menge der Abgeordneten von den verschiedenen Parteien hängt davon ab, wie viele Wählerstimmen die einzelnen Parteien bei den Bundestagswahlen bekommen. Die Partei mit den meisten Wählerstimmen hat am meisten Plätze im Bundestag zu verfügung und so den größten Einfluss auf die Entscheidungen, die im Bundestag beschlossen werden. Der Bundestag ist das Parlament der Bundsrepublik Deutschland und trifft so die wichtigen Entscheidungen in unserem Land, zum Beispiel werden dort Gesetze beschlossen. Außerdem wählt der Bundestag den Bundeskanzler und zusammen mit dem Bundesrat auch die Bundesverfassungsrichter. | |
| Quelle: Sowi Kursbuch Titel: Wirtschaft Gesellschaft Politik von Franz Josef Floren S. 316f. | |
| Kontext/Schlagwort: PolitikEF, MarktwirtschaftEF | |
| BearbeiterIn: Bob | Datum: 21.03.2011 |
| Bundesverfassungsgericht | |
Das Bundesverfassungsgericht ist ein unabhängiges Verfassungsorgan und Teil der judikativen Staatsgewalt. Es entscheidet u.a., ob ein Gesetzen verfassungsgemÃ¤ß oder eine Organklage berechtigt ist. | |
| Quelle: www.wikipedia.de | |
| Kontext/Schlagwort: PolitikEF | |
| BearbeiterIn: Carina H: | Datum: 22.03.2011 |
| CDU | |
Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) ist eine 1945 gegründete christdemokratische Volkspartei in Deutschland. Sie stellt mit der Bundesvorsitzenden Angela Merkel die amtierende Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Auf europäischer Ebene ist die CDU Mitglied der Europäischen Volkspartei (EVP, engl. European People's Party, EPP). Die CDU ist die mitgliederstärkste Partei in Deutschland.[6] Die Christlich-Demokratische Union Deutschlands („Ost-CDU“) ging 1990 in der gesamtdeutschen CDU auf. | |
| Quelle: Wiki | |
| Kontext/Schlagwort: CDU | |
| BearbeiterIn: H.Genc | Datum: 31.05.2011 |
| Demokratie | |
Demokratie: (griech.: demos= Volk, kratein= beherrschen) Volksherrschaft Zu den Grundsätzen der Demokratie gehören: Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz, Legitimation der Herrschaft nur durch den Willen der Bürger, Entscheidung durch Mehrheitsprinzip, Schutz der Minderheiten, Freiheit der Meinungsbildung. In Deutschland herrscht eine representative Demokratie, bei der gewählte und wieder abwählbare Vertreter des Volkes die Staatsgewalt ausüben. | |
| Quelle: Lexikon | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Aaron Haoua | Datum: 12.11.2004 |
| Demokratie | |
Demoratie ist eine Staatsform, bei der die Staatsgewalt vom Volkes ausgeht.Für das Volk gilt allgemeines, freies, gleiches, unmittelbares und geheimes Wahlrecht.Außerdem hat das Volk die Kontrollfunktion.Sie zeichnet sich durch das Mehrheitsrecht, politische Reprensentation und den Schutz der Grundrechte aus. | |
| Quelle: | |
| Kontext/Schlagwort: EFpol | |
| BearbeiterIn: carolin | Datum: 31.05.2011 |
| Diktatur | |
Die Diktatur ist eine Regierungsform in der es nur einen einzelnen Herrscher bzw. eine herrschende Gruppe gibt, die unbeschränkte Macht besitzt. Ein Diktator wird nicht durch freie Wahlen zum Herrscher, sondern beruft sich meist auf eine Gefahr, Not oder Krise eines Staates, die er abwenden könnte. Beispiele für eine Diktatur ist zum Beispiel General Franco in Spanien (1936) oder der Nationalsozialismus unter Hitler. | |
| Quelle: www.wikipedia.org | |
| Kontext/Schlagwort: EFpol | |
| BearbeiterIn: Jasmina Benscheidt | Datum: 31.05.2011 |
| Direkte Demokratie | |
Bei der direkten Domoratie gibt es keine Trennung von Regierenden und Regierten. Die Identität von Herrschern und Beherrschten soll durch Volksabstimmungen hergestellt werden. | |
| Quelle: BROCKHAUS | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Sonja | Datum: 03.03.2005 |
| Direktmandat | |
Die Direktmandate werden bei der Wahl zum Deutschen Bundestag durch die Erststimmen verteilt. Nach dem Bundestagswahlrecht kämpfen in jedem Wahlkreis Kandidaten der politischen Parteien und eventuell unabhängige Kandidaten gegeneinander an. Gewählt wird dabei nach dem relativen Mehrheitswahlrecht. Der Kandidat, der das Direktmandat gewonnen hat, zieht automatisch in den Bundestag ein. Gehört er zu einer Gruppierung, die mehrere Mandate auf sich vereinen kann, so bekommt diese den Gruppenstatus im Bundestag; gehört er einer Partei an, die mehr als fünf Prozent der Mandate errungen hat, bekommt sie Fraktionsstatus. (...) | |
| Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/ | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Jim | Datum: 12.11.2004 |
| DVU | |
Die Deutsche Volksunion (DVU) ist neben der NPD die zweite bekannte deutsche Partei, die nationalistische und rechtsextreme Ideologien vertritt. Sie wurde 1971 als Verein und schließlich 1987 als Partei gegründet und wird vom Bundesverfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft und überwacht. Sie hält sich nach eigenem Parteiprogramm für grundgesetzkonform und setzt sich demnach für "Bewahrung deutscher Identität" ein, indem sie "gleiche Rechte für Deutsche" (?), die Beschränkung der Annahme von Asylbewerbern und Ausweisung krimineller Migranten fordert. Nach eigener Angabe ist sie brüderlich mit allen "ehrlichen" Staaten und respektiert alle Volksgruppen (?). Daneben tritt sie für eine östlichen Verschiebung der Oder-Neiße-Grenze ein. Sie fusionierte 2010 teilweise mit der NPD und trägt nun auch diesen Namen. Sie ist ebenso wie die NPD mit der rechtsextremen Szene verbunden. | |
| Quelle: Wikipedia, eigener Internetauftritt der Partei | |
| Kontext/Schlagwort: Politik, deutsche Parteien | |
| BearbeiterIn: Daniel W. | Datum: 07.06.2011 |
| EF Aktien | |
Eine Aktie ist nach dem deutschen Aktiengesetz (AktG): * ein Bruchteil des Grundkapitals (§§ 1 Abs. 2, 29 AktG) * der Inbegriff der Rechte und Pflichten derjenigen, welche ihre Einlagen auf die Aktie im Sinne von Nr. 1 geleistet haben (Aktionär) gegenüber der Gesellschaft (etwa §§ 11, 12, 64 AktG, vergleichbar mit dem Geschäftsanteil an einer GmbH) * ein Wertpapier, welches den Anteil an einer Gesellschaft (auch Anteilsschein) verbrieft. Eine Aktie stellt den Anteil eines Unternehmen dar,dass von auch von privaten Personen gekauft werden kann. Der Erlös aus den Aktienverkäufen geht direkt an das Unternehmen, doch ein Anteil des Gewinnes dieses Unternehmen muss an die Aktionäre aufgeteilt werden (nach Aktienanteilen). | |
| Quelle: Wikipedia (Der erste Abschnitt) Wissen | |
| Kontext/Schlagwort: Aktien | |
| BearbeiterIn: Jan Telgenbüscher | Datum: 31.05.2011 |
| Empathie (role-taking) | |
Mit Empathie ist die Fähigkeit gemeint, sich gefühlsmäßig in die Rolle des anderen hineinzuversetzen. Mit 'role taking' ist eher die Fähigkeit gemeint, die Rollenerwartung des andern zu verstehen und zu übernehmen. Für das 'role taking' ist eine uneingeschränkte Wahrnehmung der Rollenerwartung anderer Voraussetzung. Erst wenn dies gelingt, kann man sich in die Rolle des anderen hineinversetzen und dessen Standpunkt erkennen. | |
| Quelle: www.google.de | |
| Kontext/Schlagwort: soziologie11 | |
| BearbeiterIn: Melanie | Datum: 07.03.2005 |
| Europäische Kommission | |
Die Europäische Kommission sorgt mithilfe ihres Beamtenapparates für die korrekte Ausführung der europäischen Rechtsakte und übernimmt somit im Wesentlichen die Funktionen der Exekutive in der Europäischen Union. Die Mitglieder werden von den Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten vorgeschlagen und bei Zustimmung des Europäischen Parlaments für 5 jahre ernannt. Der Präsident der Europäischen Kommission wird von den Mitgliedsstaaten einvernehmlich bestimmt. | |
| Quelle: Franz Josef Floren: "Wirtschaft, Gesellschaft, Politik" www.wikipedia.de | |
| Kontext/Schlagwort: EF wi | |
| BearbeiterIn: Luca Höfelschweiger | Datum: 04.06.2011 |
| Exekutive | |
Die Exekutive ist die ausführende Gewalt.Von der Regierung, der Staatsanwaltschaft und der Polizei werden die Gesetze durchgesetzt. | |
| Quelle: | |
| Kontext/Schlagwort: Politik | |
| BearbeiterIn: Carolin | Datum: 31.05.2011 |
| Föderalismus | |
Föderalismus: (lateinisch: Bündnis) Der Föderalismus ist ein Gestaltungsprinzip einer aus mehreren Selbständigen Teil-oder Einzelstaaten zusammengesetzten rechtlichen Gemeinschaft. Grundformen des Föderalismus sind --> Staatenbund und --> Bundesstaat. Somit ist Deutschland ein föderalistischer Staat. | |
| Quelle: Neues Universal Lexikon | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Aaron Haoua | Datum: 12.11.2004 |
| freie Marktwirtschaft | |
Die freie Markwirtschaft ist eine Wirtschaftsordnung, die auf der Idee des klassischen Liberalismus beruht. Diese Ordnung gibt jedem Einzelnen volle Selbstverantwortung und Entscheidungs- und Handlungsfreiheit. Der Stadt soll als "Nachtwächterstaat" lediglich Freiheitsrechte sichern und die innere bzw. äüßere Sicherheit gewährleisten.Der Staat enthält sich ansonsten der wirtschaftlichen Einflussnahme und überlässt die Steuerung der Wirtschaft alleine dem Markt, d. h. dem Gesetz von Angebot und Nachfrage. Kennzeichen der freien Marktwirtschaft sind z. B. Privateigentum an den Produktionsmitteln, freier Wettbewerb, freie Preisbildung, Gewerbefreiheit und Konsumfreiheit. | |
| Quelle: | |
| Kontext/Schlagwort: EFwi | |
| BearbeiterIn: Farina B. | Datum: 31.05.2011 |
| Freies Mandat | |
Das freie Mandat ist in Deutschland rechtlich durch den Artikel 38 im Grundgesetz verankert. Dieser spricht den Abgeordneten des Bundestages von einer Bindung an den Parteiwillen oder eine andere Gruppe (...) bei seiner Entscheidungsfindung frei (-- im Gegensatz zu einem imperativen Mandat.) Der Abgeordnete ist bei der Entscheidungsfindung demnach nur seinem Gewissen unterworfen. (...) | |
| Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/ | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Jim | Datum: 12.11.2004 |
| Fusion | |
Fusionen sind wirtschaftlich und rechtliche Zusammenschlüsse 2 oder mehrerer Unternehmen. | |
| Quelle: Franz Josef Floren: Wirtschaft Gesellschaft Politik | |
| Kontext/Schlagwort: EF wi | |
| BearbeiterIn: Luca Höfelschweiger | Datum: 31.05.2011 |
| Gewaltenteilung | |
Aufteilung von Funktionen der Staatsgewalt in gesetzgebende (legislative; Parlament), vollziehende (exekutive; Regierung) und rechtsprechende (judikative; Gerichte) Gewalt. Ziel ist die gegenseitige Kontrolle, Grundlage ist das im Grundgesetz (Art.20) verankerte Prinzip, das nicht durch Verfassungsänderung beseitigt werden kann. Der Grundsatz der Gewaltenteilung geht auf Montesqieu zurück, der sie im Kampf gegen den absolutistischen Staat vertrat. | |
| Quelle: Lexikon | |
| Kontext/Schlagwort: Politik 11 | |
| BearbeiterIn: Murat | Datum: 25.11.2004 |
| Gewinn | |
Umsatz-Kosten | |
| Quelle: Lehrbuch und Heft | |
| Kontext/Schlagwort: MarktwirtschaftEF | |
| BearbeiterIn: Clara B. | Datum: 23.03.2011 |
| Grenznutzen und das 1. Gossensche Gesetz | |
Grenznutzen: ist der zusätzliche Nutzen, der sich aus dem Konsum eines weiteren Gutes ergibt. Gossensches Gesetz: der Grenznutzen nimmt mit dem Konsum jedes weiteren Gutes ab. | |
| Quelle: | |
| Kontext/Schlagwort: MartkwirtschaftEF | |
| BearbeiterIn: Clara B. | Datum: 23.03.2011 |
| Grundbedürfnisse | |
| Quelle: | |
| Kontext/Schlagwort: | |
| BearbeiterIn: | Datum: 31.05.2011 |
| Grundbedürfnisse | |
-körperliche Grundbedürfnisse: Atmung, Wärme, Essen, Trinken, Schlaf -Sicherheit: Unterkunft, Gesundheit, Schutz vor Gefahren, Ordnung -soziale Beziehungen: Freundeskreis, Partnerschaft, Liebe, Nächstenliebe, Sexualität, Fürsorge, Kommunikation | |
| Quelle: www.wikipedia.org | |
| Kontext/Schlagwort: EFwi | |
| BearbeiterIn: Carina Herbstritt | Datum: 31.05.2011 |
| Grundgesetz | |
Das Grundgesetz (GG) für Deutschland ist die geltende rechtliche und politische Grundordnung der Bundesrepublik. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde es zur Verfassung für das gesamte deutsche Volk. Es entschied von Anfang an über die Form der politischen Existenz: Demokratie, Republik, Sozialstaat, Bundesstaat und jegliche Rechtsprinzipien. Außerdem regelt es die Staatsorganisation, sichert die individuellen Freiheiten und errichtet eine objektive Wertordnung. | |
| Quelle: www.wikipedia.org | |
| Kontext/Schlagwort: EFpol | |
| BearbeiterIn: Jasmina Benscheidt | Datum: 31.05.2011 |
| Imperatives Mandat | |
Imperatives Mandat bedeutet, dass ein Abgeordneter an bestimmte Weisungen und Aufträge (z.B. seitens der Partei oder Fraktion) oder an die Festlegung auf ein bestimmtes Abstimmungsverhalten (z.B. seitens der Wählerschaft) gebunden ist. Folgt der Abgeordnte nicht dem Wählerwillen, kann er abgesetzt werden. In Deutschland ist dieses Mandat nicht zulässig (Art.38 Abs.1 GG) | |
| Quelle: Schubert/Klein: Das Politiklexikon http://de.wikipedia.org/wiki/Imperatives_Mandat (Formulierung: Tatjana) | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Tatjana | Datum: 17.11.2004 |
| Indikatoren | |
(Lat.) "Anzeiger". Wissenschaftler bestimmen die Indikatoren für bestimmte Sachverhalte, die zahlenmäßig erfasst und gemessen werden sollen. Diese Indikatoren sollen dazu dienen, Begriffe mit nur indirektem empirischen Bezug, das Vorliegen des nicht unmittelbar wahrnehmbaren Phänomens, begründen zu können. | |
| Quelle: Franz Josef Floren - Wirtschaft, Gesellschaft, Politik | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Hendrik | Datum: 11.11.2004 |
| Inflation | |
bedeutet Geldentwertung. Das heißt pro Gütereinheit bekommt man mehr Geldeinheiten, das hat zur Folge, dass es eine Geldverschlechterung und eine Kaufkraftsenkung gibt. Die I. kann auch bewusst herbei geführt werden. | |
| Quelle: Lexikon | |
| Kontext/Schlagwort: EFwi | |
| BearbeiterIn: Moritz | Datum: 05.06.2011 |
| Interrollenkonflikt | |
Konflikt zwischen zwei Rollen, das heißt erwarteten Verhaltensweisen. Wenn zum Beispiel ein Lehrer in der KLasse unterrichtet in der sein eigenes KInd ist, wird er bei bestimmten Vorderungen des Kindes in Verlegenheit kommen, sie als Lehrer zurückweisen zu müssen, während er ihnen als Vater nachgehen würde. | |
| Quelle: www.sociologicus.de/lexicon/ex_soz/f_i/interrol.htm | |
| Kontext/Schlagwort: Soziologie 11 | |
| BearbeiterIn: Sonja Diederich | Datum: 23.04.2005 |
| Intrarollenkonflikt | |
Aus den widersprüchlichen Erwartungen,die die einzelnen Segmente einer Rolle ausmachen,entstammen Konflikte,INTRAROLLENKONFLIKTE.Die eine Bezugsgruppe will Hü,die andere Hott - das hält das stärkste Pferd nicht aus! | |
| Quelle: Schulbuch "Sozialwissenschaften-Wirtschaft-Gesellschaft-Politik",Verlag:Schöningh S.182,183 | |
| Kontext/Schlagwort: Soziologie 11 | |
| BearbeiterIn: Brigita | Datum: 10.03.2005 |
| IWF | |
ist die Abkürzung für "Internationaler Währungsfond". Er hat seinen Sitz in Washington. Seine Aufgaben sind: Förderung der inernationalen Zusammenarbeit in der Währungspolitik, Ausweitung des Welthandels, Stabilisierung von Wechselkursen, Kreditvergabe und Überwachung der Geldpolitik. | |
| Quelle: www.wikipedia.de | |
| Kontext/Schlagwort: EFpol | |
| BearbeiterIn: Moritz | Datum: 05.06.2011 |
| Judikative | |
Die Jduikative ist recht sprechende Gewalt.In Deutschland wird sie vom Bundesverfassungsgericht und dem Bundesgericht ausgeübt. | |
| Quelle: | |
| Kontext/Schlagwort: Politik | |
| BearbeiterIn: Carolin | Datum: 31.05.2011 |
| Kann-Erwartungen | |
Kann-Erwartungen stellen in der Rollentheorie von Ralf Dahrendorf die Erwartungen dar, die zwar nicht durch Rechtsregeln festgelegt sind, aber von denen doch erwartet wird, dass sie von der betroffenen Person erfüllt werden sollten. Durch Erfüllung dieser Soll-Erwartungen kann in Form einer positiven Sanktion z.B. das Ansehen bei den Bezugsgruppen steigen (Sympathie). Im umgekehrten Fall, der Nicht-Erfüllung, können negative Sanktionen wie z.B. sozialer Ausschluss o.ä. auftreten. | |
| Quelle: Schulbuch "Sozialwissenschaften - Wirtschaft - Gesellschaft - Politik" von Schöningh S. 179-183 M13 Formulierung von Jim | |
| Kontext/Schlagwort: Soziologie11 | |
| BearbeiterIn: Jim | Datum: 03.03.2005 |
| Kartell | |
Kartelle sind vertragliche Vereinbarungen zwischen Unternehmen, die zu Wettbewerbsverzerrungen führen. Vertragliche Zusammenschlüsse zwischen Unternehmen. | |
| Quelle: | |
| Kontext/Schlagwort: EF sowi | |
| BearbeiterIn: Clara | Datum: 31.05.2011 |
| Kommunismus | |
| Quelle: | |
| Kontext/Schlagwort: | |
| BearbeiterIn: Jacqueline L. | Datum: 20.06.2011 |
| Kommunismus | |
Der Kommunismus ist eine Weltanschauung, eine Staatsform wie auch eine politische Richtung. Diese ist die höchste Stufe des Sozialismus bei der, die Gleichheit aller Gesellschaftsmitglieder hergestellt werden soll. Der Kommunismus ist eine politische Richtung, die sich gegen den Kapitalismus wendet. Ein bekannter Kommunist ist Karl Marx. | |
| Quelle: Franz Josef Floren: Wirtschaft, Gesellschaft, Politik (Sowi-Buch) ; Duden: Die deutsche Rechtschreibung 23. Auflage | |
| Kontext/Schlagwort: EFpol/wi | |
| BearbeiterIn: Jacqueline L. | Datum: 20.06.2011 |
| Kommunismus | |
Der Kommunismus ist eine Weltanschauung, eine Staatsform wie auch eine politische Richtung. Diese ist die höchste Stufe des Sozialismus bei der, die Gleichheit aller Gesellschaftsmitglieder hergestellt werden soll. Der Kommunismus ist eine politische Richtung, die sich gegen den Kapitalismus wendet. Ein bekannter Kommunist ist Karl Marx. | |
| Quelle: Franz Josef Floren: Wirtschaft, Gesellschaft, Politik (Sowi-Buch) ; Duden: Die deutsche Rechtschreibung 23. Auflage | |
| Kontext/Schlagwort: EFpol/wi | |
| BearbeiterIn: Jacqueline L. | Datum: 20.06.2011 |
| Konservatismus | |
K. ist eine politische Weltanschauung, die die Stärken der Tradition hervorhebt, die herrschnede politische Ordnung bewahrt bzw. stärkt und die vorgegebene Verteilung von Macht und Reichtum vor Kritik schützt. Die drei wichtigsten Prinzipien sind : 1 Identität 2 Sicherheit 3 Kontinuität | |
| Quelle: Das Politiklexikon von Schubert/Klein | |
| Kontext/Schlagwort: Politik | |
| BearbeiterIn: Viktoriya Topalska | Datum: 21.06.2011 |
| Konservatismus | |
K. ist eine politische Weltanschauung, die die Stärken der Tradition hervorhebt, die herrschnede politische Ordnung bewahrt bzw. stärkt und die vorgegebene Verteilung von Macht und Reichtum vor Kritik schützt. Die drei wichtigsten Prinzipien sind : 1 Identität 2 Sicherheit 3 Kontinuität K. ist antimodernen Ursprungs; entstand als Gegenbewegung zu den Ideen der Aufklärung und der Prinzipien von Vernunft und Kritik. | |
| Quelle: Das Politiklexikon von Schubert/Klein | |
| Kontext/Schlagwort: EF Politik | |
| BearbeiterIn: Viktoriya Topalska | Datum: 21.06.2011 |
| Konservatismus | |
K. ist eine politische Weltanschauung, die die Stärken der Tradition hervorhebt, die herrschnede politische Ordnung bewahrt bzw. stärkt und die vorgegebene Verteilung von Macht und Reichtum vor Kritik schützt. Die drei wichtigsten Prinzipien sind : 1 Identität 2 Sicherheit 3 Kontinuität K. ist antimodernen Ursprungs; entstand als Gegenbewegung zu den Ideen der Aufklärung und der Prinzipien von Vernunft und Kritik. | |
| Quelle: Das Politiklexikon von Schubert/Klein | |
| Kontext/Schlagwort: EF Politik | |
| BearbeiterIn: Viktoriya Topalska | Datum: 21.06.2011 |
| Konstruktives Misstrauensvotum | |
Das konstruktive Misstrauensvotum ist die Abwahl des regierenden Bundeskanzlers durch eine Neuwahl eines Gegenkandidaten. Dies geschah im Herbst 1982, als der bis dahin regierende Bundeskanzler Schmidt von Kohl abgelöst wurde. Bis auf dieses Misstrauensvotum, verliefen alle Kanzlerwahlen normal in der Geschichte der Bundesrepublik. | |
| Quelle: Johannes Greving - Politik und Sozialkunde - Pocket Teacher (Formulierung: Hendrik) | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Hendrik | Datum: 17.11.2004 |
| Konvergenzkriterien | |
Laut Vertrag von Maastricht können nur solche Staaten an der Wirtschafts- und Währungsunion teilnehmen, die folgende Kriterien erfüllen: 1. Der Anstieg der Verbraucherpreise darf nicht mehr als 1,5 Prozentpunkte über der Inflationsrate der drei preisstabilsten Mitgliedsstaaten liegen. 2. Die Staatsverschuldung insgesamt darf 60 % des BIP und das Haushaltsdefizit aller öffentlichen Haushalte darf 3 % des BIP nicht überschreiten. 3. Die Wechselkursschwankungen müssen innerhalb einer Zeitspanne von 2 Jahren eine vorgegebene Bandbreite (Schwankungskorridor) nicht überschreiten. 4. Die langfristigen Zinssätze dürfen nicht mehr als 2 Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten Mitgliedsstaaten liegen. | |
| Quelle: Informationen zur politischen Bildung, Heft 279, überarb. Neuaufl. 2005, S. 71 | |
| Kontext/Schlagwort: EU | |
| BearbeiterIn: Kab | Datum: 17.12.2006 |
| Konzern | |
Ein Konzern ist eine Zusammenschluss mehrerer Unternehmen. Diese Unternehmen bleiben rechtlich selbstständig, unterstehen aber einer zentralen wirtschaftlichen Leitung (Konzernleitung), sind also wirtschaftlich und finanziell nicht mehr unabhängig. Dafür profitierern die beteiligten Unternehmen durch Wettbewerbsbeschränkung. Ein Konzern wird durch einseitige oder wechselseitige Kapitalbeteiligung gebildet. Man unterscheidet drei verschiedenen Arten von Konzernen: 1.) Bei einem horizontalen Konzern schließen sich Unternehmen der gleichen Produktionsstufe zusammen; bzw. Unternehmen, die das gleiche produzieren. (Beispiel: Zwei Autobauer) Dadurch werden Kostenvorteile und 2.) Bei einem vertikalen Konzern schließen sich Unternemhmen zusammen, die an einem gleichen Produktionsprozess beteiligt sind, aber auf unterschiedlichen Stufen. (Beispiel: Zulieferer, Zusammenbauer, Händler) dadurch haben die einzelnen Beteiligten sichere Lieferanten und sichere Abnehmenr zu festgelegten Konditionen. 3.) Ein anorganischer Konzern (auch: Mischkonzern) setzt sich aus verschiedensten, in ihren Produkten nicht zusammenhängenden Unternehmen zusammen. (Beispiel: ) Dadurch wird das Risiko der einzelnen Beteiligten verringert. | |
| Quelle: Franz Josef Floren: "Wirtschaft, Gesellschaft, Politik" (Kursbuch Sozialwissenschaften) | |
| Kontext/Schlagwort: EFwi | |
| BearbeiterIn: Felix H. | Datum: 31.05.2011 |
| Kurzarbeit | |
Kurzarbeit ist ein Instrument, das Unternehmen verwenden, um auf Zeiten mit geringer Nachfrage reagieren zu können. Ein Teil der Beschäftigten oder alle arbeiten dabei kürzer oder gar nicht. Während der Finanzkrise hat der Staat den Lohnausfall der Arbeiter bezahlt, um zu vermeiden, dass die Arbeitskräfte entlassen werden müssen. | |
| Quelle: Unterricht 10/EF bei Herrn Kabzinski | |
| Kontext/Schlagwort: MarktwirtschaftEF | |
| BearbeiterIn: Felix H. | Datum: 21.03.2011 |
| Legislative | |
= gesetzgebene Gewalt. Die Legislative ist eine der drei unabhängigen Gewalten,sie ist für die Beratung und Verabschiedung von Gesetzen zuständig. | |
| Quelle: | |
| Kontext/Schlagwort: | |
| BearbeiterIn: Carolin | Datum: 31.05.2011 |
| Legislative | |
= gesetzgebene Gewalt. Die Legislative ist eine der drei unabhängigen Gewalten,sie ist für die Beratung und Verabschiedung von Gesetzen zuständig. | |
| Quelle: | |
| Kontext/Schlagwort: Politk | |
| BearbeiterIn: Carolin | Datum: 31.05.2011 |
| Legitimation | |
Eine Legitimation ist eine Beglaubigung, ein Be- oder ein Ausweis; auch die dazu erforderlichen Urkunden und Beweisstücke. Wird oft auch im Sinne einer Zustimmung oder Erlaubnis gesehen. | |
| Quelle: www.google.de | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Sven | Datum: 12.01.2005 |
| Legitimation | |
Die Legitimation ist die Rechtfertigung einer Zuordnung z.B. von Macht, Prestige, Rang oder Einkommen durch ein Wertsystem. | |
| Quelle: Arbeitsblatt: Rollentheorie und Sozialisation bei Parsons, M23"Die Bedeutung der Sozialisation für ein soziales System" | |
| Kontext/Schlagwort: soziologie11 | |
| BearbeiterIn: Verena | Datum: 26.04.2005 |
| Leiharbeit | |
Leiharbeit ist ein Beschäftigungsmodell, bei dem Arbeitskräfte von Leiharbeitsfirmen angestellt sind. Diese Firmen verleihen dann ihre Arbeitskräfte, die Leiharbeiter, an Unternehmen. Die Leiharbeitskräfte arbeiten also bei den Unternehmen, sind aber bei der Leiharbeitsfirma angestellt. Dies bietet Unternehmen die Möglichkeit, flexibel auf steigende oder sinkende Nachfrage zu reagieren, allerdings besteht auch das Risiko des Fachkräftemangels. | |
| Quelle: Unterricht 10/EF bei Herrn Kabzinski | |
| Kontext/Schlagwort: MarktwirtschaftEF | |
| BearbeiterIn: Felix H. | Datum: 21.03.2011 |
| Liberalismus | |
Liberalismus ist eine Weltanschauung und politische Bewegung seit dem 18. Jahrhundert. Idee des Liberalismus ist es, sowohl im politischen als auch im wirtschaftlichen Bereich, die Kontrolle der einzelnen Personen durch den Staat oder andere Institutionen (bzw. staatliche Gewalt) zu minimieren und die freie Entfaltungsmöglichkeit der Individuen zu fördern. Der Ökonomische Liberalismus setzte im Kern auf die Freiheit des Unternehmers, die sich auf privates Eigentum stützt. Durch rationelles Gewinnstreben soll die Produktivität gesteigert werden ,der Wettbewerb gefördert werden und zu einem freien Spiel der Kräfte im arbeitsteiligen Wirtschaftsleben beigetragen werden. | |
| Quelle: Franz Josef Floren: "Wirtschaft, Gesellschaft, Politik" www.wikipedia.de | |
| Kontext/Schlagwort: EF wi | |
| BearbeiterIn: Luca Höfelschweiger | Datum: 04.06.2011 |
| Luxusbedürfnisse | |
Luxusbedürfnisse sind Bedürfnisse,die das Leben zwar verschönern und angenehmer machen aber nicht unbedingt lebensnotwendig sind. Zum Beispiel ein Lamborghini (Auto)oder Urlaubsreisen. | |
| Quelle: Sowi-Buch Seite 9 | |
| Kontext/Schlagwort: Marktwirtschaft EF | |
| BearbeiterIn: Jacqueline L. | Datum: 24.03.2011 |
| Macht (nach Max Weber) | |
Macht bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel, worauf diese Chance beruht. | |
| Quelle: Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft, 5. rev. Aufl., Tübingen (Mohr) 1976, S. 28 | |
| Kontext/Schlagwort: soziologie11 | |
| BearbeiterIn: Kab | Datum: 21.04.2005 |
| Maximumprinzip [nach Schulze] | |
Das Maximumprinzip ist, sobald mit gegebenen Mitteln ein maximales Erleben erzielt wird. | |
| Quelle: EF10; Unterricht bei Herrn Kabzinski | |
| Kontext/Schlagwort: MarktwirtschaftEF | |
| BearbeiterIn: Ahmeckovic, Muhamed | Datum: 02.04.2011 |
| Mehrheitswahlrecht | |
Mehrheitswahlrecht bedeutet, dass aus jedem Wahlkreis nur der Kandidat in das Parlament einzieht, der die Mehrheit an Stimmen erhält. Es gibt zwei verschiedene Formen vom Mehrheitswahlrecht, relatives und absolutes. Beim relativen Wahlrecht gewinnt derjenige, der im ersten Wahlgang die meisten Stimmen erzielen kann. Beim absoluten Wahlrecht gewinnt der, der mindestens die Hälfte (50%) aller Stimmen erzielen kann. Tut dies jedoch keiner der Kandidaten, erfolgt ein zweiter Wahlvorgang. | |
| Quelle: Internet | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Melanie | Datum: 14.11.2004 |
| Menschenwürde | |
Alle Menschen haben das unveräußerliche Recht, um ihrer selbst willen als Menschen geachtet zu sein. Das heißt, dass sie unabhängig von jedem unterscheidbaren Merkmal (z.B. Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht, Alter) denselben Wert haben. Das Recht auf Würde ist in Artikel 1 der UN-Menschrechtscharta und im Grundgesetz festgehalten. | |
| Quelle: wikipedia | |
| Kontext/Schlagwort: PolitikEF | |
| BearbeiterIn: Jasmina B. | Datum: 22.03.2011 |
| Mindestlohn | |
Der Mindestlohn,ist die Menge an Geld,die der Arbeitgeber pro Stunde an seinen Arbeiter zahlen muss. | |
| Quelle: Unterricht EF10 bei Herrn Kabzinski | |
| Kontext/Schlagwort: | |
| BearbeiterIn: Ramin Bidar | Datum: 10.04.2011 |
| Minimumprinzip [nach Schulze] | |
Das Minimumprinzip ist ein bestimmtes Erleben, dass mit minimalem Aufwand erreicht wird. | |
| Quelle: EF10; Unterricht bei Herrn Kabzinski | |
| Kontext/Schlagwort: MarktwirtschaftEF | |
| BearbeiterIn: Ahmeckovic, Muhamed | Datum: 02.04.2011 |
| Monopol | |
Marktform: Ein Gut wird von nur einem Anbieter angeboten. Mit zunehmender Anzahl/ Größe der Nachfrage unterscheidet man nach Angebotsmonopol, beschränktes Angebotsmonopol und zweiseitiges Monopol. | |
| Quelle: Sowibuch | |
| Kontext/Schlagwort: Marktwirtschaft | |
| BearbeiterIn: Kathrin E. | Datum: 31.05.2011 |
| Muss-Erwartung | |
Muss-Erwartungen stellen in der Rollentheorie von Ralf Dahrendorf die Erwartungen dar, die von der betroffenen Position bzw. Person in jedem Fall erfüllt werden sollten (oder müssen). Bei Nichtbeachtung dieser Muss-Erwartungen folgen meist negative Sanktionen seitens der Bezugsgruppe(n). Allerdings folgen auf die Beachtung nicht (unbedingt) positive Sanktionen, da es als selbstverständlich gehandhabt wird den Muss-Erwartungen folge zu leisten. Beispiel: Gesetze befolgen | |
| Quelle: Schulbuch "Sozialwissenschaften - Wirtschaft - Gesellschaft - Politik" von Schöningh S. 179-183 M13 Formulierung von Jim | |
| Kontext/Schlagwort: Soziologie11 | |
| BearbeiterIn: Jim | Datum: 03.03.2005 |
| Nachfrage | |
ist das Bedürfnis der Konsumenten, bestimmte Produkte zu kaufen. | |
| Quelle: Unterricht EF10 bei Herrn Kabzinski | |
| Kontext/Schlagwort: Marktwirtschaft EF | |
| BearbeiterIn: Alan T. | Datum: 28.03.2011 |
| Normen | |
sind konkrete Vorschriften, die das Sozialverhalten betreffen. Außer dem wird die Einhaltung sozialer Normen durch Sanktionen (Belohnung oder Bestrafung) kontrolliert. | |
| Quelle: wikipedia.de | |
| Kontext/Schlagwort: | |
| BearbeiterIn: Alan T. | Datum: 31.05.2011 |
| NPD | |
Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) ist eine 1964 gegründete, vom Bundesverfassungsschutz als rechtsextrem eingestufte Partei, die hauptsächlich nationalistische und revanchistische Ideologien vertritt. Sie handelt nach dem Grundgedanken, das deutsche Volk sei durch Geburtenrückgänge, Überfremdung und ausländische Fremdbestimmung bedroht und sein Überleben entscheide sich im 21.Jahrhundert. Sie stellt sich selbst als "soziale Heimatpartei" mit "lebensrichtigem Menschenbild" dar. Sie ist neben der DVU (mit der sie in einigen Parlamenten Bündnisse geschlossen hat) eine von zwei neonazistischen Parteien Deutschlands und von Struktur sowie dem Namen mit der NSDAP verwandt. Sie ist eng mit der rechtsextremen Szene verknüpft. | |
| Quelle: Wikipedia, eigener Internetauftritt der Partei | |
| Kontext/Schlagwort: Politik, deutsche Parteien | |
| BearbeiterIn: Daniel W. | Datum: 07.06.2011 |
| Oligopol | |
Ein Gut wird von wenigen Anbietern (mit großen Marktanteilen) angeboten. Mit zunehmender Nachfrage unterscheidet man nach Angebotsoligopol, zweiseitiges Oligopol und beschränktes Nachfrageoligopol. | |
| Quelle: Sowibuch | |
| Kontext/Schlagwort: EFwi | |
| BearbeiterIn: Kathrin E. | Datum: 31.05.2011 |
| Operationalisierung | |
Operationalisierung Die Operationalisierung eines »theoretischen Konstruktes« (Begriffes) besteht in der Angabe von Anweisungen, wie Sachverhalte, die das Konstrukt bezeichnet, gemessen werden sollen (engl.: operationalization). Beispiele: Die Schichtzugehörigkeit der Befragungspersonen wird anhand der Antworten auf eine Frage nach der beruflichen Stellung operationalisiert. Zur Operationalisierung eines theoretischen Konstruktes gehört jedoch mehr als die Angabe der letztlich verwendeten »Indikatoren«. Die Operationalisierung umfaßt eine Spezifikation der Erhebungsmethode, des Erhebungsinstruments, der Teile des Instruments, die zur Gewinnung der empirischen Informationen benutzt werden sollen (in dem Beispiel also die Frage nach der beruflichen Stellung mit ihren Antwortvorgaben), sowie schließlich der Art der Aufbereitung dieser Informationen für die eigentliche Analyse (also z.B. die Zusammenfassung mehrerer Antwortkategorien als Indikator für eine bestimmte soziale Schicht). Zur Operationalisierung eines theoretischen Konstruktes gehört auch die Frage, welches »Meßniveau« die verwendeten Indikatoren haben sollen. | |
| Quelle: http://www.google.de | |
| Kontext/Schlagwort: Politik 11 | |
| BearbeiterIn: Viktoria | Datum: 12.11.2004 |
| Planwirtschaft | |
Planwirtschaft (oder Zentralverwaltungswirtschaft) bezeichnet eine Wirtschaftsordnung. In dieser Ordnung werden ökonomische Prozesse einer Volkswirtschaft, vorallem die Produktion und Verteilung von Gütern und Dienstleistungen planmäßig und zentral gesteuert. Die Planwirtschaft ist auch darauf ausgelegt, mit Hilfe einer zentralen Steuerung die Bedürfnisse der Menschen zu ermitteln und die vorhandenen Hilfsmittel zu einer gerechten Verteilung der produzierten Güter einzusetzen. | |
| Quelle: Google,Planwirtschaft-Lexikon | |
| Kontext/Schlagwort: EFwi | |
| BearbeiterIn: Farina B. | Datum: 31.05.2011 |
| Pluralismus | |
Beim Pluralismus handelt es sich um einen grundlegenden Teil der Demokratie. Pluralismus bedeutet die Koexistenz von verschiedenen Interessengruppen und deren gegenseitige Akzeptanz. In Deutschland herrscht Vereinigungsfreiheit, hierbei handelt es sich neben der freien Meinungsäußerung um einen wichtigen Teil des Pluralismus. In einer Diktatur und manchen anderen Staatsformen gibt es keinen Pluralismus. | |
| Quelle: Allgemeinwissen | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Sebastian | Datum: 14.11.2004 |
| Politik | |
Der Begriff Politik kommt aus dem griechischen und bedeutet ?Staatskunst?. Ursprünglich kommt das Wort von den griechischen Polis(Städten, z.B. Athen) die als erste eine Art demokratischer Gesetze hatten. Heutzutage meint Politik vor allem die Vorstellungen zur Ordnung des menschlichen Zusammenlebens durchzusetzen und bestimmte Gedanken zu Zielen und Werten zu verwirklichen(meist in Gesetzen). Um dies ausführen zu können benötigt es Macht, Gestaltungskraft(z.B. zum Machen von Gesetzen) und das Ziel der Werteverwirklichung(wie z.B. nach Frieden und Gerechtigkeit(Martin Luther King)). Das wichtigste Objekt zur Durchführung ist dabei der Staat. Meistens wird als Politik all das verstanden was im Namen des Staates getan wird und auf den Staat bezogen ist. Die Politikwissenschaft unterscheidet dabei 3 ?Politikdimensionen?: den Kampf um Macht und Einfluss(politics), die verschiedenen Politikfelder wie z.B. Wirtschaftspolitik(policy) und den Handlungsrahmen der Politik z.B. in Gesetzen und der Verfassung. Dies wird als ?polity? bezeichnet. | |
| Quelle: http://www.wissen.de; Brockhaus. Die Enzyklopädie in 24 Bänden ; Hrsg. Siegrun Paulick u.a. ; Mannheim 1999 ; Verlag F.A. Brockhaus GmbH; Formulierung: Simon | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Simon | Datum: 12.11.2004 |
| Primär-/Existenzbedürfnisse | |
Primär-/Existenzbedürfnisse sind existenzielle Voraussetzungen, die das menschliche Leben erst ermöglichen. Zum Beispiel benötigt man um nicht zu erfrieren Kleidung oder um nicht zu hungern Nahrung. | |
| Quelle: Sowi-Buch Seite 12 | |
| Kontext/Schlagwort: Marktwirtschaft EF | |
| BearbeiterIn: Jacqueline L. | Datum: 24.03.2011 |
| Produktionsmittel | |
Bezeichnung für die Gesamtheit der Gegenstände, die als Bodenschätze, technisch nutzbare Naturbedingungen, Werkzeuge, Maschinen, Werkstoffe, Energiequellen usw. die Voraussetzungen für die Arbeit des Menschen zur Erzeugung seiner Existenzmittel bilden. | |
| Quelle: Günter Hartfiel: Soziale Schichtung, München, 1981, S. 191 | |
| Kontext/Schlagwort: Sozialstruktur12 | |
| BearbeiterIn: Kab | Datum: 07.11.2004 |
| Produktivität | |
Der Quotient aus Ertrag durch Aufwand bzw. Output durch Input, die die Arbeitsleistung einer Produktion angibt. Dabei gibt es drei Untergruppen: - Boden: Ertrag (Bsp.: Erntemenge) durch Bodenfläche und Aufwand dafür (Bsp.: Dünger) - Kapital: Geldmenge, die erwirtschaftet wird, durch Geldmenge, die in Produktion gesteckt wird - Arbeit: Ertrag (Bsp.: Produktionsmenge einzelner Güter) durch Aufwand für Arbeit (Arbeitszeit, Lohn für Arbeiter, etc.) | |
| Quelle: Unterricht 10/EF bei Herrn Kabzinski | |
| Kontext/Schlagwort: MarktwirtschaftEF | |
| BearbeiterIn: Daniel W. | Datum: 21.03.2011 |
| Rationalität, ökonomische | |
Das Rationalprinzip (bei Wikipedia.de unter Ökonomisches Prinzip zu finden) kann in drei Ausprägungen ausgeübt werden: Minimumprinzip -> ein bestimmtes Ziel mit minimalem Aufwand erreichen. Maximumprinzip -> ein bestimmtes Ziel, mit möglichst großem Nutzen, mit gegebenen Mitteln erreichen. Extremumprinzip -> ein gutes Verhältnis zwischen gegebenen Mitteln und dem gewünschten Ziel erreichen. | |
| Quelle: Unterricht Sowi EF bei Herrn Kabzinski / www.wikipedia.de | |
| Kontext/Schlagwort: MarktwirtschaftEF | |
| BearbeiterIn: Carina H. | Datum: 22.03.2011 |
| Reallohn | |
Der Reallohn ist der Lohn, der nach allen Abzügen (wie Sozialversicherungen und Steuren) und unter Berücksichtigung der Inflationsrate als Kaufkraft bleibt. | |
| Quelle: | |
| Kontext/Schlagwort: Sowi EF | |
| BearbeiterIn: Clara | Datum: 31.05.2011 |
| Rechtsstaat | |
Verfassungssystem, in dem sich der Staat zur Sicherung der individuellen Freiheit und zur Herstellung einer gerechten Ordnung verpflichtet. Der Rechtsstaat garantiert die Grundrechte der Bürger, auch gegenüber dem Staat selbst. Er ist an eine Verfassung sowie an Recht und Gesetz gebunden, wobei dieses Recht vom Volk bzw. seiner Vertretung (Parlament) gesetzt wurde. Die Einhaltung von Recht, Gesetz und Verfassung durch den Staat wird von einer unabhängigen Gerichtsbarkeit kontrolliert. | |
| Quelle: Lexikon (Titel!!!) | |
| Kontext/Schlagwort: Politik 11 | |
| BearbeiterIn: Murat | Datum: 25.11.2004 |
| Reliabilität und Validität | |
Reliabilität (Zuverlässigkeit): Die Reliabilität is ein Maß für die Zuverlässigkeit wissenschaftlicher Untersuchungen. Das heißt sie beschreibt den Grad der Übereinstimmung zwischen dem wahren und dem gemessenen Wert. Validität (Gültigkeit): Sie beschreibt das Vorhandensein von Qualitätskriterien für wissenshaftliche Untersuchungen. Jedoch bezeichnet sie mehr das argumentative Gewicht als die Richtigkeit des Ergebnisses. Beide Begriffe sind Kriterien für die Qualität von Tests! | |
| Quelle: wikipedia | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Verena | Datum: 12.11.2004 |
| repräsentative Domokratie | |
Repräsentative Domokratie bezeichnet eine demokratische Herrschaftsform, bei der die politischen Entscheidungen und die Kontrolle der Exekutive (Regierung) nicht unmittelbar vom Volk, sondern von einer Volksvertretung (Parlament) ausgeübt wird. Die Ausübung der demokratischen Rechte der Bevölkerung ist in der repräsentativen Demokratie daher auf die Beteiligung an Wahlen und die Mitwirkung in Parteien, Verbänden und Initiativen beschränkt. | |
| Quelle: www.google.de | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Christina | Datum: 11.11.2004 |
| Rollendistanz | |
Mit Rollendistanz wird in der Soziologie die Fähigkeit bezeichnet, Normen oder Rollenerwartungen wahrzunehmen, sie zu interpretieren und mit ihnen reflektierend so umzugehen, dass die eigenen Bedürfnisse in die Interaktion eingebracht werden können. Souveränes Rollenverhalten (setzt) die Fähigkeit des Individuums voraus, jede seiner Rollen im Bewusstsein und im Lichte aller Übrigen zu spielen, das heißt aber zugleich: gegenüber jeder einzelnen Rolle Distanz zu halten. | |
| Quelle: Wikipedia; Wolfgang Kramp (Studien zur Theorie der Schule, München 1973) | |
| Kontext/Schlagwort: Soziologie11 | |
| BearbeiterIn: Hendrik | Datum: 03.03.2005 |
| Rollensatz | |
Als Rollensatz wird die Gesamtheit aller Positionen bezeichnet, die eine Person einnimmt. | |
| Quelle: Unterricht | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Christina | Datum: 10.04.2005 |
| Rollensegment | |
Als Rollensegment bezeichnet man kurz gesagt einzelne Erwartungen, die an eine Position gestellt werden. | |
| Quelle: http://www.schmidtmitdete.de/pdf/mikromakro.pdf (umformuliert) | |
| Kontext/Schlagwort: Soziologie11 | |
| BearbeiterIn: Sebastian | Datum: 03.03.2005 |
| Sanktion | |
Eine Sanktion (v. französ. sanction; aus lat. sanctio, Heilung, Billigung, Strafandrohung; zu sancire, heiligen, unverbrüchlich festsetzen, bei Strafe androhen) ist im Rahmen von sozialen Systemen die einem System oder Teilsystem auferlegte spezielle Wirkung, die sich auf eine Aktivität des Systems oder Teilsystems bezieht, welche sie so (indirekt) fördern oder hindern soll. In der Soziologie dienen soziale Sanktionen der Organisation von sozialen Prozessen. Sie können allgemein von positiver oder negativer Art sein: Eine positive Sanktion ist eine - nicht zwangsläufig materielle - "Belohnung"; eine negative Sanktion eine "Bestrafung". Im Rechtswesen bestehen Sanktionen aus den durch die Gesetze vorgesehenen Massnahmen bei Fehlverhalten. Sanktionen dienen hier auch der Prävention. Die Strafe soll andere durch Abschreckung von Fehlverhalten abhalten. | |
| Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sanktion | |
| Kontext/Schlagwort: Soziologie 11 | |
| BearbeiterIn: Murat Isbir | Datum: 09.03.2005 |
| Soziale Aggregate | |
Soziale Aggregate lassen sich durch ein einfaches Beispiel erklären: Wenn zu einem bestimmten Zeitpunkt und an einem bestimmten Ort mehrere Menschen aufgrund gemeinsamer Merkmale und Interessen zusammenkommen (zB:Fußballstadion,Konzert), kann man von einem sozialen Aggregat sprechen. Doch obwohl diese Menschen die gleichen Interessen verfolgen, müssen sie dennoch keine sozialen Kontakte bzw.wechselseitige Beziehungen aufweisen. d.h.: -Die Personen, die das Aggregat bilden, sind einander weitgehend fremd und bleiben auch relativ anonym. -Das soziale Aggregat ist nicht organisiert, d.h. es hat keine hierarchische Struktur im Sinne von Rollen und Funktionen. -Trotz einer sehr großen physichen Nähe besteht innerhalb eines Aggregats eine nur sehr geringe soziale Kontaktmöglichkeit. -Die meisten Aggregate sind zeitlich definiert und haben vörübergehenden Charakter. | |
| Quelle: Grundwissen + Schulbuch | |
| Kontext/Schlagwort: Soziologie 11 | |
| BearbeiterIn: Murat Isbir | Datum: 13.04.2005 |
| Soziale Kategorie | |
Bei einer Sozialen Kategorie handelt es sich um eine gedankliche/statistische Zusammenfassung von Personen, die durch ein oder mehrere Merkmale miteinander verbunden sind, z.B. Augenfarbe oder Geschlecht. Die Personen sind untereinander anonym und weisen keine Merkmale einer sozialen Gruppe auf. | |
| Quelle: | |
| Kontext/Schlagwort: Soziologie11 | |
| BearbeiterIn: Sebastian | Datum: 14.04.2005 |
| soziale Pflichtversicherungen | |
| Quelle: | |
| Kontext/Schlagwort: | |
| BearbeiterIn: Daniel W. | Datum: 21.03.2011 |
| soziale Pflichtversicherungen | |
Die fünf sozialen Pflichtversicherungen sind der Kern des Sozialsystems der Bundesrepublik Deutschland. Sie umfassen: - Krankenversicherung, zu 50% vom Arbeitnehmer und zu 50% vom Arbeitgeber bezahlt - Rentenversicherung, zu 50% vom Arbeitnehmer und zu 50% vom Arbeitgeber bezahlt - Arbeitslosenversicherung, zu 50% vom Arbeitnehmer und zu 50% vom Arbeitgeber bezahlt - Pflegeversicherung, zu 50% vom Arbeitnehmer und zu 50% vom Arbeitgeber bezahlt - Unfallversicherung, zu 100% vom Arbeitgeber bezahlt | |
| Quelle: | |
| Kontext/Schlagwort: MarktwirtschaftEF | |
| BearbeiterIn: Daniel W. | Datum: 21.03.2011 |
| Soziale Position | |
Als soziale Position bezeichnet der Rollentheoretiker eine Stelle im System der verschiedenartigen Aufgaben, die ein Individuum in einer Gesellschaft einnehmen kann. Diese Stelle kann und wird von verschiedenen Subjekten ausgefüllt. Das heißt, Herr Meier spielt nicht nur die Position des Vaters, sondern auch die des guten Arbeitskollegen bei der Bank oder die des freundlichen Nachbarn von nebenan. Muss er nun eine dieser Positionen (freiwillig oder unfreiwillig) abgeben, z.B. durch einen Todesfall, nimmt ein anderer diese Position ein. Bei der sozialen Position unterscheidet man: 1. zugewiesene oder zugeschriebene Positionen, welche man automatisch erlangt durch z.B. das Geschlecht, die Hautfarbe oder die eigene Herkunft, 2. erworbene Positionen, welche man sich selber erarbeiten muss, z.B. die berufliche Stellung oder die Position in Freizeitgruppen. | |
| Quelle: Sozialwisenschaften Wirtschaft-Gesellschaft-Politik Verlag Schöningh; S.180 (fortsetzung von M13, S.179) | |
| Kontext/Schlagwort: Soziologie11 | |
| BearbeiterIn: Verena | Datum: 05.03.2005 |
| Soziale Rolle | |
Der Begriff "Soziale Rolle" umschreibt welche Spielräume jmd. in einer Position hat und von dem Umherstehenden gesehen was er daraus macht. Es ist ein Begriff der Soziologie und dieser wurde in den soziologischen Theorien vielfach erweitert. | |
| Quelle: www.wikipedia.de | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Milosz Araszewicz | Datum: 10.03.2005 |
| soziales System | |
analytisches Modell zur strukturell-funktionalen Analyse von Gesellschaften. Damit ein soziales System funktioniert, muss es laut Parsons 4 Aufgaben erfüllen: Die Zuordnung von Gütern, Positionen und Macht; die Rechtfertigung dieser Zuordnung; die Durchsetzung der aufgestellten Normen durch soziale Kontrolle und eine gemeinsame Sprache bzw. eine gleiche Bedeutung von Wörtern innerhalb des sozialen Systems. | |
| Quelle: www.wissen.de | |
| Kontext/Schlagwort: soziologie11 | |
| BearbeiterIn: Sven | Datum: 20.04.2005 |
| Sozialisation | |
Die Sozialisation (aus dem Latein) ist ein sozialwissenschaftlicher Begriff und bezeichnet den Anpassungsprozess, durch den ein Individuum zu einem vollwertigen Teil der Gesellschaft wird. Wenn die Sozialisation erfolgreich verläuft, verinnerlicht das Individuum die sozialen Normen, Werte, Repräsentationen, aber auch z.B. die sozialen Rollen seiner gesellschaftlichen und kulturellen Umgebung. Der umgedrehte Prozess, in dem ein sich entfremdeter Mensch zu sich findet heißt Individuation. | |
| Quelle: www.google.de | |
| Kontext/Schlagwort: Soziologie 11 | |
| BearbeiterIn: Murat Isbir | Datum: 09.03.2005 |
| Sozialversicherung | |
Rentenversicherung (50% Arbeitnehmer, 50% Arbeitgeber) Krankenversicherung (50% Arbeitnehmer, 50% Arbeitgeber) Arbeitslosenversicherung (50% Arbeitnehmer, 50% Arbeitgeber) Pflegeversicherung (50% Arbeitnehmer, 50% Arbeitgeber) Unfallversicherung (100% Arbeitgeber) | |
| Quelle: www.wikipedia.org | |
| Kontext/Schlagwort: EFwi | |
| BearbeiterIn: Carina Herbstritt | Datum: 31.05.2011 |
| Sozialversicherungen | |
Pflichtversicherungen, die (weitgehend) paritätisch auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber aufgeteilt sind: Renten-, Kranken-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung. Die Unfallversicherung finanziert ausschließlich der Arbeitgeber. Alle Pflichtversicherten bezahlen einen bestimmten Prozentsatz ihres Lohns, d.h. der Beitrag ist einkommensabhängig. Der Krankenkassenbeitragssatz (ab 7/2006, TK) beträgt 6,6 % (AG) + 7,5 % (AN) = 14,1 % (inkl. Zusatzbeitrag von 0,9 %, den nur AN bezahlen; seit 7/2005). Es gilt das Familienversicherungsprinzip: Familienmitglieder ohne Einkommen sind ohne Zuschlag beitragsfrei mitversichert. Der Pflegeversicherungssatz beträgt dagegen nur 2 x 0,85 % % (+ 0,25 % für Ledige; Barmer 2007). Die Versicherungsleistungen sind einkommensunabhängig. Der Arbeitslosenversicherungsbeitrag ist gesenkt worden: von 6,5 (2006) auf 4,2 % (2007, Barmer). Am höchsten ist der Rentenversicherungsbeitrag, nämlich 19,9 % (2007). Im Jahr 2006 lag er noch bei 19,5 %. Entstehungsjahre: 1883 Kranken-, 1884 Unfall-, 1889 Renten-, 1927 Arbeitslosen- und 1995 Pflegeversicherung. | |
| Quelle: 1. Techniker Krankenkasse: Sozial mit System, Juli 2006 2. http://www.barmer.de | |
| Kontext/Schlagwort: sozialer Wandel | |
| BearbeiterIn: Kab | Datum: 11.02.2007 |
| SPD | |
Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) ist eine deutsche Volkspartei und die älteste parlamentarisch vertretene Partei Deutschlands. Seit der konstituierenden Sitzung des 17. Deutschen Bundestags am 27. Oktober 2009 stellt sie die größte Oppositionsfraktion auf Bundesebene. Gemessen an ihrer Mitgliederzahl ist sie, nach letztem nachweisbaren Stand, die zweitgrößte Partei Deutschlands. Sie ist derzeit in insgesamt zehn Ländern an der Regierung beteiligt, in sieben davon stellt sie den Regierungschef. Die SPD ist Mitgliedspartei der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) und der Sozialistischen Internationalen (SI). Parteivorsitzender ist seit November 2009 Sigmar Gabriel. | |
| Quelle: wikipedia | |
| Kontext/Schlagwort: SPD | |
| BearbeiterIn: H.Genc | Datum: 31.05.2011 |
| Statistische Kategorie | |
Die Statistische Kategorie bezeichnet eine Anzahl von Personen, die sich aufgrund gemeinsamer Merkmale zusammenfassen lässt,(z.B. Brillenträger oder Linkshänder). Diese Personen haben weder spezifische Normen und Werte gemeinsam noch stehen sie miteinander in Interaktion oder Kommunikation. | |
| Quelle: Unterricht | |
| Kontext/Schlagwort: Soziologie11 | |
| BearbeiterIn: Christina | Datum: 10.04.2005 |
| Steuern | |
Als Steuer wird eine Geldleistung ohne Anspruch auf individuelle Gegenleistung bezeichnet, die ein öffentlich-rechtliches Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen allen Personen auferlegt, die einen steuerlichen Tatbestand verwirklichen, wobei die Erzielung von Einnahmen wenigstens Nebenzweck sein sollte (Definition nach § 3 der deutschen Abgabenordnung). Damit sind Steuern eine öffentlich-rechtliche Abgabe, denen keine bestimmte staatliche Leistung (keine Pflicht zur Gegenleistung und keine Zweckbindung des Gemeinwesens) gegenübersteht und die zwecks Deckung des allgemeinen Finanzbedarfs ohne Ansehen der Person alle zahlen müssen, die den Tatbestand der Steuerpflicht erfüllen. Abgaben im engeren Sinne müssen hingegen aufgabenbezogen und zweckgebunden verwendet werden. | |
| Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Steuer | |
| Kontext/Schlagwort: Steuern | |
| BearbeiterIn: H.Genc | Datum: 28.03.2011 |
| Steuerzahler | |
Ein Steuerzahler ist eine Person, die nach den jeweiligen Steuergesetzen Steuern zu zahlen hat. Die Lohn- bzw. Einkommenssteuer und die Mehrwert- bzw. Umsatzsteuer sind die groessten Einnahmequellen des Staates. | |
| Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Steuerzahler | |
| Kontext/Schlagwort: MarktwirtschaftEF | |
| BearbeiterIn: Viktoriya Topalska | Datum: 22.03.2011 |
| Subvention | |
Zielorientierte finanzielle Zuwendung, die der Staat einem Einzelnen oder einem Unternehmen - in der Regel zeitlich befristet - zukommen lässt. Diese Zuwendung kann als direkter Geldtransfer oder als Steuernachlass erfolgen. | |
| Quelle: | |
| Kontext/Schlagwort: Wirtschaftspolitik | |
| BearbeiterIn: Kab | Datum: 17.03.2011 |
| UNO | |
Die Gründung der UNO war am 24.10.1945 und der Haupsitz ist in New York. Die Vereinten Nationen sind ein zwischenstaatlicher Zusammenschluss von 192 Staaten und als globale Internationale Organisation uneingeschränkt anerkanntes Völkerrechtssubjekt. Die wichtigsten Aufgaben der UNO sind: Die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, der Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit. | |
| Quelle: wikipedia.de | |
| Kontext/Schlagwort: EFwi /pol/ soz | |
| BearbeiterIn: Jacqueline L. | Datum: 05.06.2011 |
| Verhältniswahlrecht | |
Da ein Parlament eines Staates vom Volk gewählt wird,wird es so zusammengesetzt,dass die Prozentzahl der Sitze der Abgeordneten genau der Prozentzahl der Partei bei der Wahl entspricht. Dadurch gibt es pro soundsoviel Stimmen einen Sitz im Parlament. Dadurch können es auch winzige Parteien schaffen ins Parlament einzuziehen. Deswegen waren ganze 28 Parteien in der Weimarer Republik vertreten. | |
| Quelle: www.google.de | |
| Kontext/Schlagwort: Politik11 | |
| BearbeiterIn: Brigita | Datum: 17.11.2004 |
| Werte | |
Werte sind bestimmt Ziele, Ideale und wünschbare Zustände, wie z.B Sicherheit, Demokratie, Freiheit, Ehrlichkeit etc. | |
| Quelle: Sowi-Unterricht bei Herrn K. | |
| Kontext/Schlagwort: EFsoz | |
| BearbeiterIn: Jacqueline L. | Datum: 05.06.2011 |
| Zeitarbeit | |
Ein Zeitarbeiter ist jemand, der in einer Zeitarbeitsfirma angestellt ist, und von dieser auch bezahlt wird. Diese Firma leiht den Arbeiter an anderes Unternehmen aus. Das entleihende Unternehmen stellt dem Arbeiter einen befristeten Arbeitsplatz, sodass ein mehrfacher Wechsel des Arbeitsplatzes normal ist. | |
| Quelle: http://www.arbeitsratgeber.com/zeitarbeit_0212.html | |
| Kontext/Schlagwort: Zeitarbeit | |
| BearbeiterIn: Lucas | Datum: 27.03.2011 |
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